Förderverein der Löschgruppe Oberwiehl

Der Förderverein wurde im Jahr 2000 im Rahmen unseres 100jährigen Bestehens gegründet. Die Mitglieder des Fördervereins setzen sich satzungsgemäßg aus den aktiven Kräften wie auch den Ehrenamtskameraden zusammen.

Zweck des Vereins

  • Die Förderung des Feuerschutzes, insbesondere durch die ideelle und finanzielleUnterstützung der örtlichen Feuerwehr in Oberwiehl.
  • Für den Brandschutzgedanken zu werben.
  • Interessierte Einwohner für die Feuerwehr zu gewinnen.
  • Die Jugendfeuerwehr zu fördern.
  • Zuständige öffentliche und private Stellen über den Brandsschutz zu informieren.

Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch Beschaffung von Mitteln aus den Beiträgen der Mitglieder, Spenden sowie durch Einnahmen aus Veranstaltungen, die der Werbung für den geförderten Zweck dienen.

In den letzten Jahren konnte der Förderverein durch Ihre Spenden die Feuerwehr Oberwiehl tatkräftig unterstützen. Ein Teil der im letzten Jahr angeschafften Ausrüstungsgegenstände ist mit einer kurzen Beschreibung abgebildet.

Anschaffungen aus Mitteln des Fördevereins

André Schmidt präsentiert das Raumdemohaus

Die Wirkung von Rauch sichtbar machen,  das ist auch ein Ziel in der Brandschutzerziehung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Wiehl. Dazu eignet sich idealer Weise ein Rauchdemohaus, welches mit Hilfe des Fördervereins der Löschgruppe Oberwiehl für alle Einheiten der Feuerwehr Wiehl vor kurzem beschafft wurde.

Die schnelle Rauchausbreitung in einem Haus direkt verfolgen können, zeigen, wie schnell sich gefährlicher Brandrauch durch offene Türen ausbreitet und wie ein Rauchwarnmelder rechtzeitig Alarm auslöst und mit der vorhandenen Notruftelefonanlage realitätsnah den Notrufabsetzen üben.  Das alles bietet das Rauchdemohaus, das mit Hilfe des Fördervereins der LG Oberwiehl, der Sparkasse Wiehl, der Provinzialversicherung und der Stadt Wiehl seit kurzem  für die Brandschutzerziehung zur Verfügung steht.

Ein Spielzeug ist das dreigeschossige Haus trotz Miniaturmöbel und kleinen Puppen nicht, eher ein mobiles Werkzeug. Mit Hilfe einer kleinen Nebelmaschine, die per Fernbedienung in Betrieb gesetzt werden kann, können die einzelnen Zimmer des Hauses verraucht werden. Türen lassen sich mittels Seilzug öffnen und schließen und drei Rauchwarnmelder melden Alarm, sobald Rauch in die Messkammer eindringt.

Mit gezielter und immer wiederkehrender  Brandschutzaufklärung bei Kindern und Erwachsenen sollen so die  jährlich 600 Todesopfer davon 200 Kinder – oft im Schlaf- in Deutschland verringert werden. Die meisten Opfer bei Bränden sterben durch den Brandrauch und nicht wie meist angenommen durch das Feuer.

Somit ist die Rauchwarnmelderpflicht ab 2016 in allen Haushalten in NRW aus Sicht der Feuerwehr  vollkommen sinnvoll.

Rauchwarnmelder gehören als Minimalausstattung auf jede Etage, an zentraler Stelle, z.B. im Flur. Noch besser: Jeweils im Arbeits-, in den Schlaf- und Kinderzimmern sowie im Keller und auf dem Dachboden grundsätzlich mittig an der Zimmerdecke eines Raumes, betont Herr Quadflieg von der Provinzial Versicherung Büro Wiehl.

Verunfallter PKW stabilisiert mit Stab Fast

Ein Stabilisierungssystem (Stab Fast)  der Firma Weber-Hydraulik ergänzt die technische Ausrüstung des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs. Das Stab Fast-System dient zum Stabilisieren von verunfallten Kraftfahrzeugen, die auf dem Dach oder der Seite zum Liegen gekommen sind. Das System nutzt die Eigenmasse des zu stabilisierenden Fahrzeugs. Nach der Stabilisierung steht das Fahrzeug sicher und stellt so keine Gefahr mehr für den Verletzten und die Rettungskräfte  dar.

Das Stab Fast-System besteht aus 3 Stützen, 3 Haken, 3 Gurtbändern, 1 Keil, 1 Hebelmesser, Tragetaschen. Das Gesamtgewicht beträgt ca. 40,0 kg.

Mobiler Rauchverschluss. Er dient der Verhinderung der Rauch- und Brandausbreitung innerhalb von Gebäuden. Mit der einfach zu bedienenden Spannvorrichtung kann der Rauchverschluss schnell und sicher in die Türzarge eingebaut werden. Die Tür zu dem vom Brand betroffenen Bereich kann nun geöffnet und der Raum betreten werden, ohne dass es während des Einsatzes zur Rauch- und Hitzeausbreitung im Gebäude kommt.

Rollwagen mit Bergefass

Rollwagen. Für die Beladung des GW-L 2 wurde aus Mitteln des Fördervereins ein Rollwagen zur Aufnahme eines Bergefasses beschafft.

30 Paar TH-Handschuhe für die technische Hilfeleistung. Anschaffung wegen neuer UVV Norm. Diese Handschuhe bieten einen besseren Schnitt- und Stichschutz.

kurze Einsatzjacken - finanziert durch Förderverein

5 kurze Einsatzjacken. Diese Jacke ist erheblich leichter und angenehmer zu tragen als die lange Einsatzjacke für Brandeinsätze. Wir ziehen die kurze Jacke im Sommer und in der Übergangszeit bei der technischen Hilfeleistung an. In den Jahren zuvor wurden weitere 25 Jacken angeschafft, so dass nun jeder aktive Kamerad eine Jacke besitzt.

2 Handfunkgeräte 2m Band für den Einsatzstellenfunk. Da die Einsatzstrukturen immer feiner und professioneller werden und die Aufgaben auf mehrere Führungskräfte verteilt werden, benötigt man auch mehr Funkgeräte. 

Adalit-Lampen - finanziert durch Förderverein

6 Adalit Lampen, bevorzugt für den Innenangriff aber auch für jeden anderen Trupp geeignet. Die Lampen verfügen über LED Leuchten und erzeugen gerade in verrauchten Räumlichkeiten eine enorme Lichtausbeute. Die Lampen können in Holster oder in die Außentasche der Einsatzjacke gesteckt werden. Dadurch hat der Angriffstrupp, im Gegensatz zu den alten Lampen, die Hände frei.

Faltwarndreiecke - finanziert durch Förderverein

2 Faltwarndreiecke Feuerwehr/Ölunfall. Diese Dreiecke dienen der Absperrung und Kenntlichmachung einer Einsatz- und Gefahrenstelle. Sie lassen sich über einen Federmechanismus zusammenklappen und sind somit platzsparend verlastet.

Sachspenden

Dieter Kolpe KABE Labortechnik: 1 externe Festplatte für die EDV Anlage im Gerätehaus im Wert von 100€

Kärcher Vertretung Gustav Schmidt in Rebbelroth: 1 Kärcher Kehrmaschine Handbetrieb im Wert von 250 €

Baustoffe Bubenzer: 1 Nass- und Trockensauger im Wert von 360 €

Sie sehen also, die Spenden, die Sie uns zukommen lassen, kommen allen Bewohnern zugute. Wir beschaffen die Ausrüstungsgegenstände nicht für uns, sondern für die Allgemeinheit. 

Danke

Wir möchten uns für die Geld-und Sachspenden bedanken und hoffen auf Ihre weitere Unterstützung.

Kontakt & Spenden

André Schmidt   foerderverein.oberwiehl@feuerwehr-wiehl.de

Bankverbindung
Förderverein der Löschgruppe Oberwiehl
IBAN: DE 70 38452490 0000 105049
BIC : WELADED 1 WIE


Impressum

Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Wiehl - Löschgruppe Oberwiehl

Nümbrechter Straße 13 · 51674 Wiehl
Tel. 02262 751701 · eMail: foederverein.oberwiehl@feuerwehr-wiehl.de

Gemeinschaftlich vertretungsbefugt ist der Vorstand.
Vorstandsvorsitzender: André Schmidt
c/o Nümbrechter Staße 13, 51674 Wiehl
Tel. 02262 751701 · eMail: foederverein.oberwiehl@feuerwehr-wiehl.de

Das Impressum gilt für: http://www.feuerwehr-wiehl.de/foerderverein-lg-oberwiehl.html

Verantwortlicher i.S.d. § 55 Abs. 2 RStV: André Schmidt